Die Pfarrkirche zu Ötting wurde 1329 das erste Mal urkundlich erwähnt und ist dem Heiligen Georg gewidmet

 

Die Pfarrkirche Ötting war als typische Wehrkirche im Besitze der Herren von Flaschberg. Ötting hatte als Pfarre im Bistum Aquilea große Bedeutung. Im Zuge der Renovierung der gotschen Kirche mit Chor und einem dreiachsigen Schiff wurden 1945 wunderbare gotsche Fresken freigelegt. Sie zeigen die Krönung Mariens sowie die Anbetung der Heiligen. Auch der Stifter der Kirche, Hans von Flaschberg, ist abgebildet.

Der Hochaltar mit der Figur des Hl. Georg stammt aus dem 18. Jahrhundert. Hervorzuheben sind eine spätgotsche Figur der hl. Katharina sowie die Schwarze Muttergottes im Seitenaltar, die auf die enge Verbindung zum Kloster von Altötting in Bayern hinweist. In der Kirche selbst befindet sich ein gotischer Taufstein.

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Gotische Wehrkirche der Pfarre Ötting
Jährlicher Höhepunkt - die Widderversteigerung in der Pfarrkirche Ötting
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Einkehrmöglichkeit
Gasthof zur Linde